Galerie 2015-02  

Startseite > Galerien 2015 > Galerie 2015-02

 

Je suis Charlie

Je suis Raif

Für Mohammed war Krieg der Normalzustand

Das Schwert des Propheten

Mahnwachen für Meinungsfreiheit

Ich will einen reformierten Islam

Mit dem Leichentuch

Über Mohammed lachen lernen

Der gefährliche Prophet

 

JE SUIS GG

Je suis DEUTSCH

 

Wer ist wie Gott ?

 

JE SUIS CHARLIE

"Mein Kampf" auf islamisch?:

 

"Die Demokratie ist nur der Zug,

auf den wir aufsteigen,

bis wir am Ziel sind.

Die Moscheen sind unsere Kasernen,

 die Minarette unsere Bajonette,

die Kuppeln unsere Helme und

die Gläubigen unsere Soldaten."

 

Erdogan im Jahre 1998

(derzeitiger Präsident der Türkei)

 

(Zitat aus einem Leserbrief von Gerd K. aus Köln im Kölner Stadt-Anzeiger vom 18.Juni 2013 auf Seite 12.)

 

Zitat aus Wikipedia:

"Erdogan zitierte diesen Auszug aus einem religiösen Gedicht von Ziya Gökalp auf einer Konferenz. Er wurde daraufhin vom Staatssicherheitsgericht Diyarbakir wegen Missbrauchs der Grundrechte und -freiheiten gemäß Artikel 14 der türkischen Verfassung nach Artikel 312/2 des damaligen türkischen Strafgesetzbuches (Aufstachelung zur Feindschaft auf Grund von Klasse,  Rasse, Religion, Sekte oder religiösen Unterschieden) zu zehn Monaten Gefängnis und lebenslangem Politikverbot verurteilt."

 

Kommentarauszug aus dem Gästebuch von "Hart aber Fair"

"Marchfeld" 12.01.2015 21:16 Uhr

"Solange Ihr in der Minderzahl seid, verhaltet Euch wohl - wenn Ihr in der Mehrzahl seid, muss die Scharia umgesetzt werden."                         

Zitatende

 

(Siehe auch:   Mahnwachen für Meinungsfreiheit   weiter unten)

 

Mein Kommentar:

Man sage mir später nicht, dass man solch ein perfides Wirken radikaler Muslime nicht habe vorausahnen können! In einer der Suren des Korans wird dies den Gläubigen sogar angeraten. Man kann nur hoffen, dass sich in einem aufgeklärten Islam humanistische Ideen durchsetzen, wie sie der Professor für  islamische Religionspädagogik an der Universität Münster Mouhanad Khorchide vertritt!

 

Der Kölner Stadt-Anzeiger veröffentlichte am 9. Januar 2015 auf Seite 4 unter dem Titel

"Als ''Vollstrecker göttlicher Rache'' berauscht von der eigenen Macht"

ein Gespräch mit ihm, das Joachim Frank führte.

 

Zitat:

"Es hat ja keinen Sinn zu behaupten, dieser Terror habe "nichts mit dem Islam" zu tun. Die Terroristen sind nun mal Muslime."  - Zitatende -

 

Dieter Nuhr im Gespräch mit Michael Hanfeld:

Zitat:

"Die islamistische Bewegung hat selbstverständlich mit dem Islam zu tun, denn die Morde geschehen ja im Namen des Korans. Da werde ich mich als Muslim mit auseinandersetzen müssen, so wie ich mich als Deutscher damit auseinandersetzen muss, was im deutschen Namen passiert ist."

Zitatende

 

Der "wahre" Islam

Die folgenden Textauszüge werden die Redakteure der "Aktuellen Stunde" des WDR sicherlich als Islamhetze beschreiben und einem "Pegida-Deppen", "Rechtsradikalen", "Neo-Nazi" usw. zuschreiben (Auch wirklich allen 25.000 Dresdner Pegida-Teilnehmern? Wodurch mag bloß das Unwort "Lügenpresse" aufgekommen sein?! Schade um unsere Debattenkultur!), aber so stehen sie im Kölner Stadt-Anzeiger vom 10./11. Januar 2015 auf Seite 07:

 

Zitate:

"Blogger wegen Islam-Kritik ausgepeitscht"

"Noch am Donnerstag hatte Saudi-Arabien das Attentat in Paris als feigen Terrorakt, der gegen den wahren Islam verstößt, verurteilt. 24 Stunden später bereits statuierte das ultrakonservative Königreich seine eigene Version des wahren Islam und ließ den Blogger Raif Badawi vor der Al-Jafali-Moschee in Dschidda öffentlich auspeitschen. "

"Insgesamt ist Badawi zu 1000 Peitschenhieben verurteilt, die nun in den nächsten 20 Wochen alle 8 Tage vollzogen werden - was einem Todesurteil auf Raten gleichkommt."

Zitatenende

 

Mein Kommentar:

Wo bleibt die Reaktion unserer muslimischen Landsleute? Wie weit geht ihr Einsatz für unveräußerliche Menschenrechte? Was verstehen sie eigentlich unter Barmherzigkeit?  Ein Trauerspiel !

 

Je suis Raif

 

Auszüge aus dem "friedlichen" Koran finden Sie hier:

http://www.verkackeiert.com/interessantes/auszuge-aus-dem-angeblich-friedlichen-koran/

 

Zitat aus Wikipedia:

Über Mohammeds Kriegsführung urteilt der deutsche Orientalist Rudi Paret wie folgt:

„Mohammed muß aber mit dem Maßstab seiner eigenen Zeit gemessen werden. Nachdem die Quraiza sich ihm auf Gnade und Ungnade ergeben hatten, war er nach allgemeiner Ansicht durchaus berechtigt, keine Gnade walten zu lassen. So merkwürdig und unmenschlich sich das auch anhören mag: in der öffentlichen Meinung ist er wohl dadurch schuldig geworden, daß er Befehl gegeben hat, etliche Palmen der Banū Nadīr zu fällen, nicht aber dadurch, daß er an einem einzigen Tag mehr als ein halbes Tausend Juden über die Klinge hat springen lassen.“

Zitatende

 

Für Mohammed war Krieg der Normalzustand

(Gespräch mit Professor Bülent Ucar in der FAZ)

 

Hinweis:

"Über die Klinge springen lassen" bedeutet "Mit dem Schwert enthaupten". Zu diesem Massaker hat der so "liebenswerte" Prophet nicht nur den Befehl gegeben, sondern, so scheint es, sich selber daran eigenhändig beteiligt. Die ISIS, Boko Haram und weitere islamistische Terrororganistionen und Staaten eifern offensichtlich ihrem unantastbaren, gottgleichen und grausamen Idol nach. Ähnliches Verhalten wie Mohammed zeigte bei uns Karl der Große gegenüber den Sachsen an der Aller (Blutgericht von Verden) und der wurde schließlich sogar heilig gesprochen! Nur, unsere Kultur hat diese urtümlichen Grausamkeiten längst hinter sich gelassen und verarbeitet. Der Islam wehrt sich jedoch immer noch gegen die Säkularisierung seiner Grundlagen und  damit gegen den Aufbruch in die Zukunft einer aufgeklärten Gesellschaft würdevoller, eigenständiger und nicht "unterworfener" sondern freier Individuen.

"Ich liebe meinen Propheten"

sagte Khola Maryam Hübsch in der Sendung "Hart aber Fair" am 12.01.2015 und wusch sich am Schluß der Sendung nach dem zögerlich zugestandenen Händedruck mit Frank Plasberg angewidert ihre Hand.

 

Der Islam gehört wirklich zu Deutschland, nicht wahr Frau Merkel?

Muslime gehören zwar seit 25 Jahren zu Deutschland, doch nicht dieser Islam!

 

Sehr geehrte Frau Merkel,

realisieren Sie Ihr Islambild durch den Versuch, Raif Badawi freizukaufen!

Am Freitag sind die nächsten 50 Peitschenhiebe fällig!

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Johann Wolfgang von Goethe aus "West-östlicher Divan" zum Koran und Islam:

 

Der Versuch, das "Himmlische, Ewige" in den Körper irdischer Absichten einzuzwängen, begibt sich am Ende gänzlich des Heiligen.

 

 

Nach oben

 

 

Nach oben

 

Informieren Sie sich:

 

1. Das Schwert des Propheten

 

2. Der gefährliche Prophet

 

 

Nach oben

 

Mahnwachen für Meinungsfreiheit

 

Ein signifikantes Beispiel für islamische Anbiederungspolitik zur Erlangung gesellschaftlicher Akzeptanz und politischer Macht zeigen die sogenannten Mahnwachen der größten islamischen Religionsgemeinschaft Ditib in Deutschland. Hierzu muss man wissen, dass die Ditib von der staatlich gelenkten türkischen Religionsbehörde direkt beeinflusst und bezahlt wird. Eine Mahnwache für Meinungsfreiheit vor deutschen Medienhäusern kann in ihrer Arroganz nicht mehr übertroffen werden, da die Ditib es ablehnte, auch Mahnwachen in der Türkei zu organisieren, wo die Meinungsfreiheit  durch Erdogans Islamisierungskurs aufs Äußerste bedrängt wird. Nach Peter Scholl-Latour hat sich dort eine eisige und beklemmende Atmosphäre der Angst ausgebreitet:

 

Zitat aus "Der Fluch der bösen Tat", Peter Scholl-Latour, Propyläen, Seite 121

"Die letzten Tage in der türkischen Hauptstadt benutzte ich dieses Mal, um in den Redaktionen und Hochschulen Ankaras Informationen zu sammeln. Sehr ergiebig war das nicht. Es herrschte eine heimliche, aber strikte Zensur in den Medien. In den Universitäten, wo die jungen Studentinnen jetzt das Kopftuch tragen durften, hielten die Professoren sich mit ihren Meinungsäußerungen weit vorsichtiger zurück als bei meinen früheren Besuchen."

Zitatende

 

Nach oben

 

Lale Akgün:

Ich will einen reformierten Islam

 

Im Kölner Stadt-Anzeiger vom 23. Januar 2015 beschreibt Lale Akgün auf Seite 04 unter obigem Titel ihre Vorstellung von einem reformierten Islam. Sie kritisiert, dass viel im Namen des Islam passiert, was nicht passieren darf. Dies darf nicht länger hingenommen werden. Es kann nicht hingenommen werden, dass sich der Islam gewalttätig zeigt, dass er vernichtet und sich somit gegen eine lebenswerte Gesellschaft stellt. Sie warnt davor, dass wir zunehmend unter den Einfluss des politischen Islams geraten.

Zitat

"Ditib, Islamrat, VIKZ stehen unter dem Einfluss der Türkei, der Zentralrat der Muslime hat sicher enge Beziehungen zu arabischen Ländern. ....

Die Türkei unter Präsident Recep Tayyip Erdogan repräsentiert einen Islam, den ich hier nicht haben möchte. Das ist ein knack-konservativer sunnitischer Islam. Dort werden die individuellen Rechte zunehmend eingeschränkt."

Zitatende

 

Nach oben

 

Mit dem Leichentuch

(Die Welt, 25.01.2015 Seite 8)

 

Erdogans Islamisierungskurs in der Türkei beschreibt Boris Kalnoky in einem grundlegenden Artikel. Demnach eifert Erdogan ganz dem Vorbild seines Propheten Mohammed nach, dessen religiös fundierter Machtanspruch und Durchsetzungswille alles Böse leugnete, da

Zitate

"Macht alles darf, da sie verknüpft ist mit einem religiösen Auftrag zur Dominanz."

weiter

"Ein Moslem kann nichts Böses tun, denn er ist ein Moslem!"

und

"Wir werden eine neue, religiöse Generation schaffen."

und weiter hingebungsvoll bis zum Märtyrertod:

" Zu dieser Reise sind wir in unseren Leichentüchern aufgebrochen!"

Zitatenende

 

Fazit von Boris Kalnoky:

"Die Vorstellung, dass dieser Mann bei einem EU-Gipfel miteintscheidet, löst in Europa nur noch Grauen aus."

Zitatende

 

Mein Kommentar:

Wann ist die kritische Masse von Moslems in Deutschland bei heutiger Einwanderungs- und Vermehrungsquote erreicht, ab der Argumentation nutzlos wird und wir uns nur noch kampfbereit des Dominanzanspruchs radikaler Islamisten erwehren können? 

 

Seit dem 9. Jahrhundert ist Deutschland christlich geprägt und hat in leidvollen Irrungen und Wirrungen eine religiöse und politische Kultur ausgeprägt, auf die wir wegen ihrer Toleranz und Weltoffenheit stolz sein können. Erst seit etwa 50 Jahren sind islamisch geprägte Gastarbeiter und Migranten eingewandert, die selbstverständlich ihre Religion hier ausleben dürfen. Hieraus aber den Schluß zu ziehen, dass der Islam zu Deutschland gehört, ist Verrat an unseren Werten und Rechten. Der Islam hat noch einen weiten Weg vor sich, wenn er sich unserem Verständnis von universal gültigen Menschenrechten anpassen will und kann. Volksvertreter, die das ignorieren, werden leicht in der politischen Debatte zu Volksverrätern! Gehen wir sorgsam mit unserer multikulturellen Toleranz um, damit sich nicht Fronten im politischen Leben auftun, die wir längst überwunden zu haben glaubten. Lassen wir es nicht zu, dass aus eben dieser falsch verstandenen Toleranz das Leichentuch des christlichen Abendlandes wird!

 

Bin ich jetzt ein Fremdenhasser und islamophob, weil ich solche - wie ich meine -  rationale Gedanken äußere? Wer klärt mich auf?

 

 

Nach oben

 

Hamed Abdel-Samad:

Über Mohammed lachen lernen

(Welt am Sonntag Nr. 5 vom 1. Februar 2015, Forum, Seite 11)

 

Ja, solch eine freie und ungezwungene Einstellung zu Glaubensfragen und Dogmen des Islams gibt es wirklich unter Moslems, wie ich in der "Welt am Sonntag" lesen konnte. Leider sind diese befreiten Geister noch weit in der Minderzahl, denn der Weg dorthin ist schwierig und mit vielen Gewissenskonflikten gepflastert, wie so manch ehemaliger Messdiener des katholischen Glaubens sicherlich nachvollziehen kann. Doch niemand im christlichen Abendland wird zum Mord an einem glaubenskritischen Messdiener aufrufen. Hamed Abdel-Samad jedoch lebt ständig unter dem im ägyptischen Fernsehen verbreiteten Mordaufruf hoher islamischer Würdenträger, da er den Propheten mit seinem Werk "Der islamische Faschismus" beleidigt habe. Doch Abdel-Samad kontert:

Zitat:

"Erst die Freiheit macht es möglich, dass man seinen Glauben behält und trotzdem gewisse Distanz zu diesem Glauben wahrt"

Zitatende

 

"Niemand darf sich gläubig nennen,

bis er mich mehr als seine Eltern und Kinder liebt!"

forderte Mohammed, woraufhin diejenigen verfolgt und umgebracht wurden und werden, die sich dieser Forderung entgegenstellen. Mohammed verkaufte seine despotische und faschistoide Ideologie damals als von "Gott gestiftete Religion" und setzte sie gewaltsam durch. Ein genialer Schachzug der Ausnutzung der Psyche des Menschen und der rethorischen Überzeugungskraft des "Propheten"! Wer will sich schon "Gottes Geboten" und Mohammeds und seiner Mitläufer Mordlust widersetzen? Die wohlfeile Belohnung für seine Mitstreiter besteht aus 72 Jungfrauen im Paradies mit besonders großen Brüsten, einer anregenden Vulva und einer immerwährenden Erektion! Welch eine arrogante Verachtung seiner einfältigen und offensichtlich leicht zu überzeugenden Mitstreiter steckt in dieser "Verheißung" des Kaufmanns Mohammed!

"Ich wurde siegreich durch Terror!"

brüstete sich der Kaufmann Mohammed am Lebensende. Und Wafa Sultan erkannte:

"Der Islam wurde erfunden, um Mohammeds Begierden zu befriedigen"

 

Der Islam ist somit im Grunde keine friedfertige Religion. Ein weltweites Kritikverbot am Islam und Mohammed soll das verschleiern. Immer wieder wird versucht, es durch Terror und Rechtsmittel (Blasphemiegesetze!) durchzusetzen.

 

(Gläubige Moslems mögen mir bitte meine Unwissenheit, Meinung und Gottlosigkeit verzeihen!)

 

Hinweis:      

Die Pilgerstätte in Mekka war vor Mohammed ein matriarchalischer Vulva-Tempel, der der Stadt hohe Einnahmen brachte. Der gewiefte Kaufmann Mohammed zerstörte zwar die Heidenbilder im Tempel, baute aber die Wallfahrtskultur in seine Religion als "Gottes Gebot" ein, so dass die Einnahmen fleißig weiter fließen konnten. In Deutschland lief so etwas anders. Die Reformation nach Luther machte gnadenlos Schluß mit Reliquien, Gnadenbildern und Wallfahrten, so dass mancher reiche und weit bekannte Wallfahrtsort, wie zum Beispiel Girkhausen im Rothaargebirge, auf immense Einnahmen verzichten musste und in Bedeutungslosigkeit versank.

 

Der daraus resultierende Sarkasmus ist nach Abdel-Samad im Koran sehr verpönt, da bereits die Zeitgenossen Mohammeds in Mekka den Propheten deswegen verspottet haben, ihn geisteskrank nannten und seinen Koran als "Abklatsch alter Mythen" zurückwiesen. Der revanchierte sich mit der Enthauptung seiner Spötter! (s.a. Die Lüge vom barmherzigen Propheten) Der Terror des Islamismus findet hier seine Grundlage! Übrigens, das Verbot, den selbsternannten, scheinbar pädophilen Propheten im Bilde darzustellen, war schon damals der Versuch, Fahndungsplakate zu verhindern!

 

Die Satire ist also das Problem des Islam und vieler Muslime. Nach Abdel-Samad ist die Geschichte der Satire in Europa die Geschichte der Befreiung von Göttern und somit die Geschichte der Aufklärung. Die Entweihung der sakralen Sprache war die Befreiung von starren Dogmen.

 

Zitat

"Politische, religiöse und gesellschaftliche Satire war immer ein Teil des Selbstreinigungsprozesses einer Gesellschaft. Humor kann eine Kultur entkrampfen. Sie kann absolute Wahrheiten relativieren und Menschen ermutigen, aus der selbstverschuldeten (Zusatz: und durch Erziehung geprägten) Unmündigkeit herauszutreten. Deswegen reagieren Despoten oft allergisch auf Satire, weil Humor den Untertanen die Angst vor den Machthabern nimmt."

Zitatende

 

Meiner Meinung nach kann aus diesem Grunde die feige Zurückziehung des Entwurfs eines Karnevalwagens in Köln nur als Verrat hart erkämpfter europäischer Werte angesehen werden.

 

Zitat

"Auch westliche Islam-Freunde, die einen Sonderstatus für Mohammed zur Wahrung des inneren Friedens befürworten und dafür sogar politische Karnevalsmotive aus dem Verkehr ziehen, tun Muslimen kein Gefallen. Irgendwann werden Muslime den Kritikern und Satirikern dankbarer sein als die Beschwichtiger und Verharmloser!"

Zitatende

 

"Satire ist", so schreibt Abdel-Samad letztendlich, "die Chance zu erkennen, dass nur schwache Gedanken eine hohe Mauer der Einschüchterung brauchen, um sie zu beschützen."

 

-----------------------------------------------------------

 

Ach übrigens, kennen Sie den?

 

"Was ist das?" fragte die Lehrerin in der katholischen Klosterschule. "Es ist braun, hat einen buschigen Schwanz und springt von Ast zu Ast?"

"Normalerweise würde ich 'Ein Eichhörnchen' sagen," antwortet Fritzchen, "aber so wie ich den Laden hier kenne, kann es sich bloß um das liebe Jesuskind handeln!"

 

 

 

 

 

Nach oben

 

Letzte Änderung:  20.11.2016 18:58:49   -  Copyright Ulrich Perwass 1991/2015.    Alle Rechte vorbehalten