Galerie 2015-08  

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Je suis GG

V 2.0

 

Siehe auch:

Je suis DEUTSCH

Je suis Charlie

Je suis Raif

 

 

 

 

"Die Demokratie ist nur der Zug,

auf den wir aufsteigen,

bis wir am Ziel sind.

Die Moscheen sind unsere Kasernen,

 die Minarette unsere Bajonette,

die Kuppeln unsere Helme und

die Gläubigen unsere Soldaten."

 

Erdogan im Jahre 1998

(derzeitiger Präsident der Türkei)

 

"und das Kopftuch das Parteiabzeichen unserer Frauen!"

(bin ich versucht 2015 hinzuzufügen.)

 

An dieses Gedicht, das ich bereits auf meiner Seite  "JE SUIS CHARLIE" zitierte, musste ich denken, als ich vom Urteil des Bundesverfassungsgerichtes im Kopftuchstreit hörte. Demnach darf das Tragen eines Kopftuches in der Schule nicht pauschal per Gesetz verboten werden. Das Tragen des Kopftuches darf nur verboten werden, wenn eine konkrete Gefahr für den Schulfrieden oder die staatliche Neutralität davon ausgeht. Demnach müssten im Bundesland NRW und sieben weiteren Bundesländern die entsprechenden gesetzlichen Vorschriften geändert werden.

 

Man fasst sich an den Kopf! Haben diese Richter des obersten deutschen Gerichtes noch immer nicht erkannt, dass der Islam nicht nur eine spirituelle Seite hat, die die Unterwerfung seiner Gläubigen unter die Gottesphantasien eines stammesgeprägten arabischen Kaufmanns, Gewalttäters, Wegelagerers und Straßenräubers bedingungslos unter Todesandrohung fordert, sondern auch eine despotische und faschistoide Ideologie beinhaltet, die ihren Ursprung im politischen und gewalttätigen Wirken dieses Kaufmanns hat und die von gewaltbereiten Extremisten und islamischen Verbänden jederzeit zur Rechtfertigung ihres menschenverachtenden Tuns hervorgeholt werden kann und auch wird? Haben wir die Menschenrechte unseres Grundgesetzes "tumben Toren" überlassen, die die jahrhundertelange, qualvolle und opferreiche Entwicklung zu unseren humanitären und säkularen Standards leichtfertig aufs Spiel setzen, um einen Freiheits- und Toleranzbegriff zu forcieren, der so sich selbst demontiert? Was ist da los am höchsten deutschen Gericht? Heute, am 29. März 2015, musste sich sogar der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichtes Hans-Jürgen Papier in der "WELT am Sonntag" (29.03.2015, Nr. 13, Politik, Seite 5) zu Wort melden, der seine vor elf Jahren in einem Kopftuchurteil aufgestellten Grundsätze auf den Kopf gestellt im neuesten Urteil wieder vorfindet. Langsam aber sicher schleicht sich die unheilvolle Ahnung einer drohenden Islamisierung in unsere politische Weltsicht ein.

 

Diese schleichende, bedrohliche Islamisierung, auf die zehntausende Bürger in machtvollen Demonstrationen bereits aufmerksam gemacht haben, wird von Politikern und Medien arrogant und naiv zugleich geleugnet und die Warner in die rechte Ecke der ewig Gestrigen gedrängt. Dabei warnen selbst aufgeklärte Muslime vor dem politischen Islam, der weltweit für Terror, Krieg, Verwüstung und Verachtung der Menschenrechte steht. Sicher wird der einzelnen kopftuchtragenden Lehrerin solche Weltsicht nicht zu unterstellen sein, doch steht sie im Amte im Erziehungsauftrag eines Staates, der zur Neutralität verpflichtet. Diese politische Neutralität wird durch das Symbol "Kopftuch" bei der Prägung ihrer Schutzbefohlenen hintergangen und vervielfältigend negiert und verhindert so langfristig die unbedingt anzustrebende Säkularisierung, d.h. Entpolitisierung des Islam in Deutschland. Dazu gehört das unbedingte Bekenntnis der hinter den Klägerinnen stehenden mächtigen und zum Teil aus dem Ausland gesteuerten Islamverbände zu den Grundwerten, Menschen- und insbesondere Frauenrechten unseres Grundgesetzes. Erst wenn dieses nicht nur als Lippenbekenntnis gelingt, gehört der Islam zu Deutschland! Nicht wahr Frau Merkel?

 

Erst, wenn auch die muslimischen Frauen sich ihrer gottgegebenen Schönheit, Anmut und Individualität bewusst werden und diese stolz, selbstbewusst und frei jedweden Zwanges, auch des religiösen und familiären, öffentlich zeigen und erst, wenn die muslimischen Männer ihre Frauen nicht nur als zu versteckendes Sexsymbol begreifen, sondern sie als eigenständige Persönlichkeiten und freie, einzigartige Geschöpfe ihres Gottes annehmen, achten und ehren, erst dann ist aus dem Islam das geworden, was durchaus in ihm steckt: eine Religion für eine Demokratie!              

 

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Johann Wolfgang von Goethe aus "West-östlicher Divan" zum Koran und Islam:

 

Der Versuch, das "Himmlische, Ewige" in den Körper irdischer Absichten einzuzwängen, begibt sich am Ende gänzlich des Heiligen.

 

 

 


Lesen Sie bitte auch:


Je suis Charlie

Je suis Raif

Für Mohammed war Krieg der Normalzustand

Das Schwert des Propheten

Mahnwachen für Meinungsfreiheit

Ich will einen reformierten Islam

Mit dem Leichentuch

Über Mohammed lachen lernen

 

 

 

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Letzte Änderung:  10.11.2015 11:29:57   -  Copyright Ulrich Perwass 1991/2015.    Alle Rechte vorbehalten